Kempinski Emirates Palace - Hauptsache goldener

 

Der Schillernde Palast der Scheichs in Abu Dhabi

Wenn Abu Dhabi künftig etwas merh glänzt, noch heller leuchtet und eines Tages womöglich sogar Dubai überstrahlen sollte, dann ist das ein kleines bisschen auch Kamal Bhadur Tamanoi aus Nepal zu verdanken. Weil er den ganzen Tag mit genau der richtigen Handbewegung wienert, dieses besondere Kreisen im Gelenk perfekt beherrscht - erst fünf Minuten im Uhrzeigersinn, dann genauso lang in Gegenrichtung. Der Mann ist dafür eingestellt, sein Berufsleben lang nichts anderes zu tun als die 102 massivgoldenen Waschbecken in den Suiten des von Kempinski geführten Emirates Palace Hotel zu polieren.

Sandip Vishnu Chavan aus Indien und Lennard Liwang Bael von den Philippinen haben ebenfalls Anteil. Die beiden verdienen Ihr Brot damit, die Kristalle der 1002 gewaltigen Kronleuchter dieses luxuriösesten Hotels der Stadt zu wischen. Drei Monate brauchen sie und ihre dreißig ebenso spezialisierten Kollegen dafür - außerdem viele Dutzend Seiden- und Mikrofasertücher und ein paar auf zehn Meter Höhe ausfahrbare Hebebühnen. Danach fängt alles von vorne an.

Warum all das? Die Frage stellt sich Abu Dhabi nicht. Stattdessen lautet sie: Warum eigentlich nicht?

 

               Emirates Palace

 

 

Quelle Bild: Airtours

 

 

Kontaktbild

Wir sind gerne für Sie da:

Tel.: 07531 28630

E-Mail: info@c-r-k.de

Montag bis Freitag

09:30 bis 18:00

Samstags

10:00 bis 13:00

und nach Terminvereinbarung.